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Spielkonsolen

Auf Spielkonsolen können extra dafür hergestellte Videospiele gespielt werden. Man unterscheidet zwischen portablen und stationären Geräten. Im Gegensatz zu den portablen Geräten haben die stationären Geräte kein eigenes Display und werden zum Spielen an einen Fernseher oder TFT-Bildschirm angeschlossen.

Es gibt derzeit mehrere Konsolen, wie unter anderen von Sony die PS2, PS3, PSP-Portabel oder von Nintendo den GameCube und die neuste Wii und die Nintendo Ds auch portabel und von Microsoft die Xbox 360.

Kosten der Konsolen und Spiele.

So viele Konsolen wie es gibt, so viel unterschiedliche Spiele gibt es auch. So gibt es für bestimmte Konsolen mehr Sportspiele als für andere. Daher ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf einer Spielkonsole einen Überblick über das Spieleangebot zu verschaffen. Je länger eine Konsole bereits im Handel ist, desto größer ist in der Regel auch die Auswahl an Spielen. Je nach Konsole sind die Spiele unterschiedlich teuer. Auch der Preis von zusätzlichen Speicherkarten, Controllern und anderem Zubehör wirkt sich auf die Folgekosten aus.

Controller.

Der Controller dient dazu das Spiel zu steuern. Hat sich der Käufer für eine Konsole entschieden, ist er damit auch an Design und Funktion der dazugehörenden Controller gebunden. Dabei existieren Geräte mit und ohne Kabel. Diese kabellose Controller aber sind auf Batterien oder Akkus angewiesen. Es gibt auch Controller, die es ermöglichen, das Spiel allein durch Bewegungen des Controllers zu steuern, zum Beispiel bei Sportspielen wie Tennis. Da übernimmt der Controller die Funktion der Hand bzw. des Schlägergriffs ein. Dabei erfassen Sensoren die Richtung und Geschwindigkeit der Hand und senden diese Informationen an die Konsole.

Auflösungen und Bildqualität bei Spielkonsolen.

Die Auflösungen der heutigen Spielkonsolen sind sehr hoch. Das heißt, es sind mehr Bild-Punkte vorhanden, die die Konsole auf einer bestimmten Fläche darstellen kann. Je mehr Bild-Punkte desto höher ist die Auflösung und umso detailreicher und brillanter sieht das Bild aus. Manche sind sogar HD-fähig. Das liegt an der guten Grafikleistung und der ausgereiften Hardware, wie zum Beispiel dem Grafikprozessor (GPU), denn der entlastet den Hauptprozessor und berechnet die Grafik, also das Videosignal der Spielkonsole .Je mehr Leistung ein GPU hat, desto besser ist die Grafik.

Prozessor bei Spielkonsolen.

Das Herzstück einer Konsole ist der Prozessor. Er führt wie bei einem PC die Rechenoperationen aus und steuert die anderen Bauteile, wie Grafikprozessor und Arbeitsspeicher. Je leistungsfähiger er ist, desto komplexer und aufwendiger können die Spiele sein. Aktuelle Computer haben Taktfrequenzen zwischen zwei und drei Gigahertz (GHz), bei den aktuellen Konsolen sind es zwischen 0,7 und 3,2 GHz.

Arbeitsspeicher – RAM bei Spielkonsolen.

Konsolen haben auch einen Arbeitsspeicher (RAM). Im Arbeitsspeicher werden Daten zwischengespeichert bis der Prozessor sie zur weiteren Verarbeitung wieder abruft. Man kann wie beim Computer sagen, je größer der Arbeitsspeicher desto leistungsfähiger ist die Konsole. Die Werte liegen zwischen 32 und 512 Megabyte (MB).

Spielkonsolen mit Festplatte.

Einige Spielkonsolen verfügen auch über eine eingebaute Festplatte. Darauf können Spiele, Videos und Musik gespeichert werden. Es kann aber auch sein, dass die Festplatte zusätzlich gekauft werden muss. Die Größe der Festplatten liegt zwischen 20 und 60 Gigabyte (GB).

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