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Prepaid Karten für mehr Sicherheit am Smartphone

Das Internet birgt nicht nur für Computer Sicherheitsrisiken. Auch Smartphones sind häufig das Ziel von Hackerangriffen. Mit Viren und Trojanern wird den Smartphone Nutzern das Geld aus der Tasche gezogen. Dies geschieht meist in Form von Apps und Abofallen. Einmal installiert und fälschlich einen Link angeklickt, schaltet sich ein Abo frei, welches die monatlich anfallende Handyrechnung belastet. Geschädigte merken dies häufig erst nach der dritten oder vierten Rechnung. Der Schaden kann sich hierbei häufig im dreistelligen Bereich definieren.

Um sich vor hohen Telefonkosten zu schützen, haben sich Prepaid Karten bewährt. Hier ist der Smartphone Nutzer durch das Guthaben Modell abgesichert. Denn, befindet sich nicht genügend Guthaben auf der Handykarte, so können auch keine Kosten anfallen. So kann das fälschlich gebuchte Abo nur dann Kosten verursachen, wenn genügend Guthaben auf dem Prepaid Konto vorhanden ist.

Zahlreiche Prepaid Anbieter am Markt vorhanden

Am Markt tummeln sich zahlreiche Anbieter. Diese verteilen sich auf die drei Mobilfunknetze von T-Mobile, Vodafone und O2. T-Mobile bietet hierbei den besten Empfang. Vodafone schnelles Internet und O2 günstige Preise. Wie ein Prepaid Vergleich zeigt, sind insbesondere im Netz von O2 zahlreiche SIM-Karten erhältlich. Preislich sind diese die günstigsten am Markt. Je Minute und SMS werden hierbei 6 Cent fällig. Optionale Tarifoptionen runden das Angebot ab. Diese können zudem jederzeit gekündigt werden. Eine Mindestnutzung ist meist nicht vorgesehen. So kann die SIM-Karte auch für längere Zeit ungenutzt liegen bleiben, ohne das Kosten entstehen.

Überall erhältlich

Dabei ist es recht einfach, eine Prepaid Karte für das Handy zu kaufen. Diese sind sowohl im Internet als auch im Handel erhältlich. Durch das Anti-Terror-Gesetz ist es jedoch Pflicht, sich vor dem Kauf auszuweisen. Im Internet geschieht dies mittels Video-Ident-Verfahren. Die Identität wird im Anschluss bei der Auslieferung durch den Postboten erneut geprüft. Im Handel reicht bereits ein Ausweis. Das Mitnehmen der alten Rufnummer zum neuen Anbieter ist hierbei problemlos möglich. Meist fällt eine Gebühr von 25,- Euro beim alten Anbieter an, welche durch ein entsprechend hohes Bonusguthaben vom neuen Anbieter kompensiert wird. So ist das mitnehmen der Rufnummer praktisch kostenfrei möglich.

Einfach aufladen und lostelefonieren

Das Guthaben lässt sich auf verschiedenen Wegen aufladen. Die einfachste Form ist es das Guthaben mittels App aufzuladen. Die meisten Prepaid Anbieter bieten hierbei eine entsprechende App oder Kundenbereich, in dem das Guthaben schnell und einfach aufgeladen werden kann. Meist wird hierfür ein Girokonto benötigt. Eine weitere Möglichkeit ist das Aufladen mittels Guthabenkarte. Diese sind im Handel an Tankstellen, Kiosk oder im Supermarkt erhältlich.

Fazit

Es gibt keinen vernünftigen Grund, weiterhin einen Mobilfunktarif mit Laufzeit zu nutzen. Prepaid bietet keine Nachteile und ist preislich auf ähnlichem Niveau wie ein Tarif mit 24. Monaten Laufzeit. Mit Prepaid ist das Smartphone sicher vor Phising, Abofallen und Betrug.

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