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Heute keine Seltenheit mehr

Erektionsstörungen können durch viele Umstände entstehen und sind heutzutage leider keine Seltenheit mehr, sondern zählen zu einer ernstzunehmenden Krankheit. Obwohl es so natürlich ist wie auch die Wechseljahre einer Frau ist es dem Mann unangenehm darüber zu reden.

Was dabei natürlich ist aber unangenehm für den Mann, ist die Angst davor zu versagen und dann vielleicht seiner Frau gegenüber nicht den Mann stehen zu können. Denn diese Erektionsstörungen sind da, ohne das er etwas dazu kann, verheimlicht und unterdrückt er diese, kann es zu schweren seelischen Belastungen kommen.

In vielen Fällen, wo die Erektionsstörungen schon in die psychische Belastung fallen, ziehen sich die betroffenen Männer zurück, meiden jeglichen Kontakt zum anderen Geschlecht.

In dieser Zeit der Depressiven Stadien sollte er sich unbedingt psychologisch behandeln lassen. Denn findet er in Gesprächen heraus welche Ursache es hat, kann er auch eine Therapie starten zur Behandlung seiner Erektionsstörungen.

Erektionsstörungen können unterschiedliche Ursachen haben, von denen der Patient nichts ahnt. Körperliche, Organisch bedingte oder durch psychologischen Stress veursachte Unterdrückung können Auslöser dafür sein. Mit Geduld und einer Therapie kann man dies aber behandeln.

Zum Beispiel die organischen Ursachen, die durch ein Ungleichgewicht der Hormone kommen, können entgegengesetzt werden. Das Ungleichgewicht der Hormone kann kommen durch viel Krafttraining in dem enorm viel Testosteron produziert wird.
Testosteron ist bekannt dafür, dass es verhindert, das genügend Blut in das Glied fließt, welches benötigt wird um die Erektion zu erreichen.

Durch eine Therapiemethode, in dem ein Gegenhormon eingenommen werden kann, kann dieses Testosteron unschädlich gemacht werden.

Dazu ist es gut, wenn der Mann mit seiner Partnerin darüber spricht, sie einweiht und was dann beim ausbleiben oder einer völligen Erektionsprobleme nicht zu einem Mißverständnis führt.

Der Zusammenhalt des Partners ist ein Grundbaustein, der dazu beitragen kann das die Therapie erfolgreich durchgeführt werden kann, der mann seine Angst verliert und bereit ist dagegen etwas zu tun.

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